Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2566
Satteldorf (Landkreis Schwäbisch Hall)

Anhäuser Mauer, Klosterruine Anhausen

Mitten auf weiter Flur, 150 m von der nächsten Landstraße, umgeben von Äckern, im Hintergrund ein Wald, einzige Spuren zeitweiser menschlicher Anwesenheit ein Hochsitz - das ist nicht der Ort, wo man normalerweise auf Wappensuche geht. Und doch steht mit der sogenannten Anhäuser Mauer in genau dieser Lage eine Wappenfundstelle mit Platten aus dem 15. Jh. Man findet dieses bemerkenswerte Relikt in der Nähe der Kreisstraße zwischen Bölgental und Wallhausen, auf halber Strecke, in der Nähe des Bauernseebaches. In der Mitte eines geraden Straßenstücks zwischen zwei deutlichen Knicken sieht man in östlicher Richtung die Ruine in den Feldern. Am besten folgt man in Wallhausen der Bölgentaler Straße, dann kann man das Monument nicht verfehlen. Parken kann man am Rand des kleinen Feldweges.

Insgesamt fünf figürliche Platten und ein Marienrelief sind in ein freistehendes Mauerstück von 10 m Breite und 18 m Höhe eingelassen, fünf in einer Reihe, notdürftig mit einem kleinen Schutzdach gegen Witterungseinflüsse mehr schlecht als recht geschützt. Eine der Platten ist vollkommen verwittert, außerdem ist 1925 die ganze Figur herausgebrochen, vier sind leidlich erhalten. Unter dieser Reihe befindet sich noch rechterhand ein völlig verwittertes Marienrelief, von dem praktisch nichts mehr zu erkennen ist. Die Mauer ist in Bruchstein ausgeführt. Hoch über dem Schutzdächle sieht man die Ansätze der Gewölberippen aus Werkstein und zwei auf die Wand gelegte Spitzbögen, die einst die seitlichen Stichkappen abschlossen.

Das ist alles, was von einem Kloster aus dem Jahre 1403 übriggeblieben ist, ein Stück der nördlichen Chorwand. Einst war das Kloster aus einer 1344 erstmals erwähnten Marienkapelle hervorgegangen. 1357 erfolgte ein größerer Neubau der Kapelle durch Lupold von Bebenburg. 1359 wird eine Einsiedelei mit einem Bruder Konrad erwähnt, der 1360 die Separation von der Pfarrkirche Gröningen erwirkte, 1390 mit einem Bruder Markward, unter dem drei Altäre vom Würzburger Weihbischof geweiht wurden. Im Jahre 1403 wurde die Anlage zu einem Pauliner-Eremiten-Kloster umgewandelt. Die Stifter waren Hermann von Hornburg, seiner Mutter Barbara von Merkingen und Konrad von Bebenburg als Patronatsherren. Die Pauliner-Eremiten (hellbraunes Habit) waren 1382 durch Anna von Hohenlohe nach Goldbach bei Waldenburg gekommen. Die Herren von Hornburg und von Bebenburg schufen mit entsprechenden Schenkungen die wirtschaftliche Grundlage des neuen Klosters. Die päpstliche Bestätigung der Gründung erfolgte 1418, nachdem der Würzburger Bischof die seinige bereits 1404 gegeben hatte. Nach dem Erlöschen der Herren von Hornburg übernahmen die Herren von Bebenburg gänzlich die Fürsorge für das Kloster. 1445 brannte das Kloster, wurde aber sofort danach durch Georg von Bebenburg wiederhergestellt, der größere Summen zum Neubau der Kirche spendete. 1436 wurde die Pfarrei Wallhausen, 1493 die Pfarrei Oberasbach inkorporiert, was die wirtschaftliche Lage des Klosters verbesserte. 1480 stiftete Wilhelm von Crailsheim eine nördliche Seitenkapelle. 1504 übernahmen die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach nach dem Erlöschen der Bebenburger die Schutzherrschaft über das Kloster. Dann wurde es 1525 im Bauernkrieg Opfer des Volkszorns und ausgeplündert. In der Reformationszeit (Brandenburg-Ansbach führte auch die Reformation ein) löste sich das Kloster auf; 1528 durften schon keine Novizen mehr aufgenommen werden, und im Jahre 1557 wurde das Pauliner-Eremiten-Kloster nach dem Tod von Leonhard Löß, dem letzten Prior, aufgehoben. Dieser letzte Prior war evangelischer Gesinnung und außerdem verheiratet. Damit fiel das Klostergut an Brandenburg-Ansbach, und die Anlage wurde zu einem Pachthof. Der allerletzte noch verbliebene Mönch wurde ins Kloster Heilsbronn gesteckt. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde die Anlage an Privatleute verkauft. Die nutzlos gewordenen Gebäude wurden um 1700 abgerissen, weil man die Steine gut gebrauchen konnte: Unter anderem verwendete man die Steine zum Bau des Schlosses in Kirchberg/Jagst, das nur 4,5 km in westlicher Richtung liegt.

Alle fünf Platten sind für Mitglieder der Bebenburger. Deren namengebende Stammburg liegt bei Brettenfeld auf einem Bergsporn oberhalb der Mündung des Blaubaches in die Brettach. Die etwa in der Mitte des 12. Jh. erbaute Burg wurde 1449 im Städtekrieg zerstört und ist seitdem eine im wesentlichen nur noch aus dem runden ehemaligen Bergfried bestehende Ruine. Alle Platten haben eine auf dem Rand umlaufende Inschrift, die bei vier der Platten in weiten Teilen noch lesbar ist, und im vertieften Zentralfeld eine den Betrachter frontal anschauende Standfigur, eine davon ist verloren, drei tragen ritterliche Rüstung und eine Klerikerornat. Hinsichtlich des Verlaufes des oberen Randes gibt es Variationen. Alle Platten haben vier Vollwappen in den inneren Ecken des Zentralfeldes, nur die bischöfliche Figur hat noch einen weiteren Wappenschild oben in der Mitte, wofür der Inschriftenrand durch Rücksprung eine eckige Aussparung schafft. Es handelt sich bei den Platten nicht um Grabplatten, sondern um Erinnerungsplatten oder Epitaphien. Sie wurden vermutlich alle gemeinsam von Wilhelm von Bebenburg, 1496-1502 Amtmann von Lobenhausen, als Akt der Erinnerung angebracht, und es stehen den Bildnissen keine entsprechenden Gräber gegenüber. Von Lupold von Bebenburg weiß man zumindest ganz sicher, daß er im Bamberger Dom begraben wurde. Der Letzte des Geschlechts gab vermutlich aus Familienstolz den Auftrag zu diesem bemerkenswerten Familiendenkmal. Obwohl einige der Wappen mangels verläßlicher Genealogie nicht mit Gewißheit gelöst werden können, sondern vielmehr alle genealogischen Zusammenstellungen zu dieser Familie grob fehlerhaft sind, sollen diese Platten des außergewöhnlichen Denkmals hier im Bild einzeln vorgestellt werden; Zuordnungen werden getroffen, soweit es geht, Rest unter Vorbehalt. Immerhin handelt es sich um die ältesten Ahnenproben der Region. Weil die Platten später entstanden als die Personen gelebt haben, können wir noch nicht einmal die auf den Inschriften angegebenen Lebensdaten für bare Münze nehmen, so daß vieles zu dieser Familie nach wie vor ungeklärt ist.

 

1. Platte (ganz links): Jörg (Georg) von Bebenburg (-1472 bei Drös und Hossmann): Von dieser Platte ist kaum noch etwas zu erkennen, außerdem ist 1925 die komplette Figur des Zentralfeldes herausgebrochen. Das wenige noch Vorhandene wurde großzügig fixiert, was zum Verlust der letzten Feinstrukturen führte. Es ist paradox, daß für die am schlechtesten erhaltene Platte als einzige alle Wappen sicher benannt werden können. Für das Wappen rechts oben ist Bebenburg (s. u.) zu erwarten, die anderen drei lassen sich aber anhand einer Ahnenprobe für den gleichen Probanden im Gewölbe des Würzburger Domkreuzgangs ("Jorge von Bebenburg Ritter Anno Domini 1453") rekonstruieren: Es müssen die Wappen der Güss von Güssenburg (in Blau ein mit drei roten Sternen belegter, goldener Schrägbalken), der von Freyberg (von Silber und Blau geteilt, unten 3 (2:1) goldene Kugeln) und der von Landau (in goldenem Feld drei schwarze, balkenweise gelegte Hirschstangen übereinander) sein. Jörg von Bebenburg war ein Sohn von Wilhelm d. J. und Agnes Güss von Güssenburg. Jörgs Großeltern väterlicherseits waren Wilhelm d. Ä. und Guta (Gutta) von Landau.

 

2. Platte (innen links): Wilhelm der Jüngere von Bebenburg (-1416 bei Drös, 1413 bei Hossmann). Die optisch obere linke Partie ist verwittert, der Figur fehlen die Arme. Alle vier Wappen lassen sich benennen. Für das Wappen rechts oben ist Bebenburg (s. u.) zu erwarten, es ist verloren gegangen. Die anderen drei Wappen sind diejenigen der von Landau (Abb. oben rechts, in goldenem Feld drei schwarze, balkenweise gelegte Hirschstangen übereinander), der von Rechberg (in Silber oder Gold zwei voneinander abgekehrte rote Löwen mit verschlungenen Schwänzen) und der von Gundelfingen (in Gold ein roter, schrägrechtsgelegter, durchgehender Dornenast). Wilhelm d. J. war der Sohn von Wilhelm d. Ä. und Guta (Gutta) von Landau, die eine Tochter von Konrad VI. von Landau und Guta von Gundelfingen war. Die Großeltern väterlicherseits waren Rudolf von Bebenburg und Sophie von Rechberg. Wilhelm d. J. war mit Agnes Güß von Güssenburg verheiratet, der Witwe des Fritz von Kirchberg.

 

3. Platte (Mitte): Wilhelm der Ältere von Bebenburg (-1392 bei Drös mit Vorbehalt, 1412, 1413 bei Hossmann). Die Platte ist mittelmäßig erhalten; der Standfigur fehlen beide Arme. Der obere Rand ist in der Mitte spitz nach unten gezogen. Zwei Wappen lassen sich mit Sicherheit benennen.

 

Heraldisch oben rechts befindet sich das Bebenburg-Wappen, zum ersten Mal erkennbar: In Silber eine rote Burg mit zwei Zinnentürmen, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein rot gewandeter Frauenrumpf, anstelle der Arme zwei Flügel (Belege: Berliner Wappenbuch, Siebmacher Band: WüA Seite: 77 Tafel: 46 (dort auch eine Variante: Farben invers, Säge in der Helmzier), Band: WüA Seite: 9 Tafel: 1, Alberti S. 41, Rahrbach S. 12-13, Schöler S. 30, T. 127, Ingeram Kodex (656), Miltenberger Wappenbuch (760), Ulrich Richental's Chronik des Konzils zu Konstanz (855), Wappenbuch St. Gallen (535 und 820), Wappenbuch St. Gallen (554, invers). Im Rumohrschen Wappenbuch taucht die Säge in der Helmzier auf, silbern mit goldenen Handgriffen, allerdings sind die Federn der Flügel als Pfauenfedern dargestellt. Die Belege sind insgesamt variantenreich. Heraldisch oben links befindet sich das Wappen der von Rechberg, in Silber oder Gold zwei voneinander abgekehrte rote Löwen mit verschlungenen Schwänzen, auf dem Helm mit rot-silbernen (oder rot-goldenen) Decken ein wachsender Hirsch mit rotem Geweih. Wilhelm d. Ä. war der Sohn von Rudolf von Bebenburg und Sophie von Rechberg.

 

Das Wappen unten rechts zeigt zwei Balken, auf dem Helm vermutlich ein Spitzhut (Hinweise willkommen, Brettenfelder Webseite: "Wolmershausen" - vom Schildbild würde es passen). Das vierte und letzte Wappen zeigt eine dreilätzige Kirchenfahne, auf dem Helm eine Bischofsmütze. Damit gehört das zu der Familiengruppe, die sich von den Pfalzgrafen von Tübingen ableiten, wie z. B. die von Werdenberg et al. (Hinweise willkommen, Brettenfelder Webseite: "Werdenberg?"). Verläßliche genealogische Angaben liegen mir hier nicht vor.

 

4. Platte (innen rechts): Engelhard von Bebenburg (-1410 bei Drös und bei Hossmann). Die Platte ist relativ gut erhalten; der Standfigur fehlt nur der linke Arm. Der obere Rand ist in der Mitte spitz nach unten gezogen. Das Relief der Wappen ist noch gut zu erkennen. Zwei Wappen lassen sich mit Sicherheit benennen.

 

Heraldisch oben rechts befindet sich das Bebenburg-Wappen, wie oben beschrieben. Das Wappen heraldisch links oben ist dasjenige der von Berg oder Schrimpfen von Berg, gespalten; rechts in Rot zwei goldene, schreitende Löwen übereinander, links golden-schwarz sechsmal schräggeteilt. Das Kleinod wäre ein beiderseits wie der Schild bez. Flug. Dieses Wappen fand später Eingang in das vermehrte Wappen der Waldstromer (Siebmacher Band: BayA1 Seite: 59 Tafel: 60).

 

Das Wappen heraldisch rechts unten zeigt ein Hirschgeweih mit Grind, auf dem Helm das Schildbild. Mangels verläßlicher Genealogie läßt sich das Wappen nicht eindeutig zuordnen (Hinweise willkommen, Brettenfelder Webseite: "Brende oder Hirschborn"). Das Wappen links unten hat keinerlei erkennbare Feinstruktur mehr, die eine Spekulation erlauben würde.

 

5. Platte (ganz rechts): Lupold (Leupolt) von Bebenburg (-28.10.1363). Er war Kanoniker in Würzburg, wurde 1326 Propst in Erfurt, 1327 Kanoniker in Mainz und 1343 in Bamberg. Papst Innozenz VI. weihte ihn in Avignon im Jahre 1353 zum Bischof von Bamberg. Politisch positionierte er sich in den Auseinandersetzungen zwischen Ludwig dem Bayern einerseits und Johannes XXII. und Benedikt XII. andererseits kaisernah, d. h. daß die kurfürstliche Wahl zum römischen König bereits die Gewalt als Herrscher begründete und nicht erst die päpstliche Bestätigung. Er starb an Typhus. Die Platte ist noch am besten von allen erhalten; die Standfigur ist komplett. Der obere Rand ist in der Mitte eckig nach oben  gezogen, um dort Platz für einen fünften Wappenschild zu machen. Das Relief der Wappen ist überall noch gut zu erkennen. Drei Wappen lassen sich mit Sicherheit zuordnen.

Oben in der Mitte ist der gewendete Schild des Hochstifts Bamberg zu sehen, in Gold ein rotbewehrter und rotgezungter, schwarzer Löwe, überdeckt von einer silbernen Schrägleiste. Darüber ist die Datierung zu lesen: "A(nn)o D(o)m(ini) M CCC LXIII".

 

Heraldisch oben rechts befindet sich das Bebenburg-Wappen, wie oben beschrieben. Das Wappen heraldisch links oben ist das gleiche wie zuvor mit dem Hirschgeweih mit Grind im Schild und als Kleinod (mangels verläßlicher Genealogie nicht sicher zuzuordnen, Brettenfelder Webseite: "Brende oder Hirschborn").

 

Das Wappen heraldisch rechts unten ist das der von Berg oder Schrimpfen von Berg, wie oben beschrieben. Bei dem Wappen links unten ist zuviel verlorengegangen, dazu verunstalten Touristen-Ritzungen die Oberfläche; mangels verläßlicher Genealogie kann es nicht zugeordnet werden. Möglicherweise ist das Schildbild eine Spitze oder eine eingebogene Spitze, möglicherweise war die Helmzier ein hoher Hut (Hinweise willkommen, Brettenfelder Webseite: "Masbach", Maßbach). Lupolds Vater war entweder Engelhard von Bebenburg oder Rudolf oder Arnold, alles Brüder; seine Großeltern eventuell Engelhard von Bebenburg und Margarethe. Lupold hatte zwei Brüder, Rudolf und Friedrich, wobei Friedrich ebenfalls geistlich wurde und in den Johanniterorden eintrat. Sein Bruder Rudolf hingegen war in erster Ehe mit Petronella und in zweiter Ehe mit Sophie von Rechberg verheiratet. Lupold hatte einen Neffen namens Engelhard. Verläßliche genealogische Angaben liegen mir darüber hinaus nicht vor.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@49.1994845,10.0425287,14.75z - https://www.google.de/maps/@49.2012943,10.0425559,160m/data=!3m1!1e3
Kloster-Datenbank BadenWürttemberg:
https://www.kloester-bw.de/kloster1.php?nr=193 - Geschichte: https://www.kloester-bw.de/klostertexte.php?kreis=&bistum=&alle=&ungeteilt=&art=&orden=&orte=&buchstabe=&nr=193&thema=Geschichte
Karl Borchardt: Kloster Anhausen, in: W. Zimmermann, N. Priesching (Hrsg.): Württembergisches Klosterbuch, Stuttgart 2003, S. 177 ff.
Kloster Anhausen bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Anhausen_(Satteldorf)
Seite zur Bebenburg auf der Brettenfelder Webseite:
http://www.brettenfeld.de/DreamHC/Seite91.html
Otto Braasch: Kloster Anhausen
http://home.bawue.de/~wmwerner/braasch/anhausen.html
E. v. Paulus und E. Gradmann, Die Kunst- und Altertumsdenkmale im Königreich Württemberg. Inventar Jagstkreis, Esslingen 1907, S. 58 ff.
Heimatbuch Crailsheim, hrsg. von Johann Schumm, Crailsheim 1928, S. 522 ff.
Lupold von Bebenburg:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lupold_von_Bebenburg
Burgruine Bebenburg:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Bebenburg
Die Inschriften des Landkreises Schwäbisch Hall I: Der ehemalige Landkreis Crailsheim. Gesammelt und bearbeitet von Harald Drös. = Die Deutschen Inschriften 93, Heidelberger Reihe 18. Dr. Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden 2015, 704 S., 482 Abb., ISBN: 978-3-95490-120-3, Nr. 60-64
Klaus Graf: Rezension des Bandes Deutsche Inschriften 93 vom 25.7.2017
https://archivalia.hypotheses.org/66228
Sabine Krüger: Lupold von Bebenburg, in: Fränkische Lebensbilder, Bd. IV, S. 49-86.
L. Fromm: Kloster und Weiler Anhausen, in: Württembergisch Franken 1/3 (1849), S. 40-45, 99-102.
Hans Gräser: Die Niederadelsfamilie von Wollmershausen, vom Ortsadel zum Reichsrittertum, hrsg. vom Crailheimer Historischen Verein e. V., 2014, online:
https://crailsheimer-historischer-verein.de/workspace/media/documents/wollm11_zz3_www-5bca5f1ab910d.pdf

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