Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2773
Daugendorf (zu Riedlingen, Landkreis Biberach)

Die kath. Pfarrkirche St. Leonhard und das Pfarrhaus in Daugendorf

Die 1767 erbaute katholische Pfarrkirche St. Leonhard und das Pfarrhaus bilden das historische Herz des seit 1972 zur Stadt Riedlingen gehörenden und auf der linken Seite der Donauniederung gelegenen Ortes Daugendorf. Daugendorf war wie das 2,5 km entfernte Zell in karolingischer Zeit Besitz des Klosters Sankt Gallen, welches den Ort im Jahre 805 von Wago und Chadaloh, den Söhnen des Grafen Perahtolds von den Alaholfingern, bekommen hatte. Im Jahre 817 überließ Graf Chadaloh dem Kloster weiteren Besitz. Die Grafen von Altshausen-Veringen hatten 1093 die Oberhoheit über den Ort, und in diesem Jahr bestätigte Kaiser Heinrich IV. dem Kloster St. Gallen erneut den Besitz. Später spielte St. Gallen in der Region keine Rolle mehr. Kirchlich war Daugendorf eine Filiale von Zell, und eine Kapelle in Daugendorf wurde 1334 erstmals erwähnt. Der gotische Turm der Kirche stammt aus dem 15. Jh., also noch aus der Zeit als Kapelle. Die schmalen Scharten im Turm deuten zusammen mit der hohen Kirchenmauer darauf hin, daß die damalige Kirche wehrhaft gebaut war.

Im 14. Jh. war die Ortsherrschaft zwischen den Bossen aus der Sippe der von Stein-Pflummern und den Herren von Talheim (bei Lauterach) geteilt. Der Talheimer Teil von Daugendorf wechselte erst an die von Hornstein-Hertenstein, dann 1385 an die von Friedingen. 1407 wurden diesen die veringischen Lehen, darunter die mittlerweile abgegangene Burg und die Herrschaftsrechte übereignet. Alles zusammen wurde 1415 an das Kloster Zwiefalten verkauft. Die Bossener Hälfte kam 1441 an Zwiefalten. Das Kloster kaufte noch weitere Grundrechte hinzu, die zuvor an andere Klöster wie Marchtal und Salem gegangen waren, bis es im 17. Jh. die ganze Grundherrschaft besaß, nur das Kloster Inzigkofen besaß hier 1652 noch einen Hof. Eigentlich war Daugendorf eine Kaplanei, erhielt aber immer mehr pfarrliche Rechte. Vor 1508 wurde die Pfarrei dem Kloster inkorporiert. 1767 wurde die barocke Kirche unter Erhalt des Turmes von 1409 neu erbaut. Um 1799 wurde es wieder eine selbständige Pfarrei. Zwiefalten blieb bis zur Säkularisation 1803 Eigentümer von Daugendorf. Danach kam der Ort an Württemberg, das es dem Oberamt Zwiefalten zuordnete, ab 1810 dann dem Oberamt Riedlingen. Der Chor der Pfarrkirche wurde 1878 umgebaut. Dann wechselten die Verhältnisse, und Zell wurde eine Filiale von Daugendorf. Eine eigenständige Pfarrei ist Daugendorf aber mittlerweile auch nicht mehr, heute gehört es zur Seelsorgeeinheit Riedlingen und wird von St. Georg mit betreut.

Die spätbarocke Kirche überrascht im Innern durch die illusionistischen Architektur-Malereien mit interessanten dreidimensionalen Effekten. Diese Fresken wurden von den Brüdern Bartolomeo Scotti (ca. 1730-) und Giosuè Scotti (1729-1785) angefertigt; das Thema ist das verlorene und das gewonnene Heil, die christliche Heilsgeschichte vom Sündenfall im Paradies bis zu den Sakramenten. Vorne werden Adam und Eva mit gebundenen Händen dargestellt, darüber die Schlange. Ein Engel weist links tröstend auf das Buch mit dem Lamm hin. Rechts halten Engel zwei Stämme bereit für das Kreuz der Erlösung. Darüber schweben weitere Engel: Einer hält ein gezücktes Schwert, der andere ein Bündel Blitze, doch beide werden von einem himmlischen Geist an der Ausführung von Rache und Strafe abgehalten. Darüber sieht man Dreieck und Taube, die Glorie des Vaters und des Heiligen Geistes. In Richtung Orgel sieht man Taufe, Beichte und Altarsakrament - in dieser Zusammenstellung stellt das die Mittel zur Erlangung von Gnade und Heil dar. Die obere Empore wird von Mariä Geburt und Verkündigung geschmückt. An den Langhauswänden sieht man noch zwei von einst vier Kardinaltugenden zwischen jeweils zwei ebenfalls gemalten Säulen, rechts waren das Klugheit und Gerechtigkeit, links Starkmut und Mäßigung.

Die Familie Scotti, die zahlreiche Künstler hervorbrachte, stammt aus dem italienischen Laino im Val d'Intelvi. Es gab noch einen dritten Bruder, Carlo (1747-1830), der ebenfalls Maler war. Ihrer aller Eltern waren Giovanni Pietro Scotti (1695-1761) und Giacomina Retti. Ein Onkel väterlicherseits war Bartolomeo Scotti d. Ä. (ca. 1685-1737). Und Carlo hatte noch einen Künstler zum Sohn, Giovanni Battista Scotti (1776-1830) und zum Enkel, Michelangelo Scotti (1812-1861). Carlo ging 1786 mit seiner Frau und den Kindern, dem 10-jährigen Giovanni Battista und dem 6-jährigen Domenico, nach St. Petersburg, wo er in der Michaelsburg und im Schloß Pavlovsk malte. Von Giovanni Battista stammt der ebenfalls malende Sohn Michelangelo ab, der in St. Petersburg als Michail Iwanowitsch bekannt war. Domenico (jetzt Dementij Karlowitsch) malte in Moskau. Auch Giosuè, der u. a. das Deckengemälde im Rittersaal von Schloß Hohenstadt in Abtsgmünd malte, ging 1784 nach St. Petersburg, wo er jedoch am 26.5.1785 verstarb.

Die Gemälde in den beiden Seitenaltären der Daugendorfer Kirche sind älter und wurden im 17. Jh. von Matthäus Zehender angefertigt. Die Themen sind die Muttergottes, von Benedikt und Scholastika verehrt, und Josef mit dem Kind und mit spielenden Engeln.

Über dem Chorbogenscheitel ist das Wappen des Bauherrn in gemalter Form zu sehen, mit "N. A. Z. Z." bezeichnet, "Nikolaus Abt Zu Zwiefalten". Der Zwiefaltener Abt Nikolaus II. Schmidler (19.1.1723-12.2.1787) stammte aus Waldsee, wuchs unter dem Taufnamen Sebastian Schmidler auf, studierte an der Klosterschule Zwiefalten, trat ins Kloster ein und wählte den Ordensnamen Nikolaus, legte die Profeß am 8.12.1740 ab und empfing die Priesterweihe im Jahr 1747. Er feierte die Primiz am 12.3.1747. Im Kloster unterrichtete er Philosophie, dann ging er nach Ehingen, wo er 15 Jahre lang Syntax, Rhetorik, Poesie und zuletzt Philosophie unterrichtete. Er stieg dort bis zum Superior des Kollegs auf. Seine Wahl zum 47. Abt der Klostergeschichte erfolgte am 29.7.1765; die Benediktion erhielt er am 14.9.1765. Abt Nikolaus amtierte 1765-1787. 1766 wurde er Präses der Benediktiner-Universität Salzburg, außerdem war er Präses der schwäbischen Benediktinerkongregation. In Zwiefalten erlebte er noch im ersten Amtsjahr die Weihe der neuen Stiftskirche durch den Konstanzer durch Kardinal und Fürstbischof Rodt. Abt Nikolaus kümmerte sich nun bis 1780 um die Ausstattung der 1765 nur in architektonischem Sinne fertigen Stiftskirche mit Kunstwerken.

Sein Wappen ist dreigeteilt. In der Mitte ist eine freie Interpretation des Klosterwappens mit der Madonna zu sehen. Heraldisch rechts ist das zweite Klosterwappen oval abgegrenzt, identisch mit dem Wappen der Grafen von Achalm als Stifter des Klosters Zwiefalten, in Grün zwei goldene Schrägbalken, begleitet von sieben (2:3:2) goldenen, sechszackigen Sternen (dazu siehe mehr im Kapitel zu Zell). Hier sind die Balken nicht ganz korrekt dargestellt, zum einen sind die Begrenzungslinien oben und unten zuviel, weil es genau zwei Balken sind, zum anderen sind die Balken eigentlich schrägrechts, bei Wendung auch schräglinks, aber nicht horizontal, und hier wurde die Schräglage des ovalen Feldes bereits als Schrägung der Balken akzeptiert, unter Übersehung der Tatsache, daß sich eine Schrägung immer auf die Basislinie des Schildes, der Kartusche oder wie hier des Malfeldes bezieht, die Schrägbalken müßten also deutlich steiler verlaufen.

Das zweite ovale Malfeld heraldisch links unten ist das persönliche heraldische Zeichen des Abtes, es ist geteilt, unten eine durchgehende Zinnenmauer, aus dem unteren Schildfuß hervorkommend ein rechter Arm, der schräglinks einen Ankerstab mit Ring am unteren Ende und einem jenseits der Flunkenarme zum Kreuz verlängerten Mittelstab (Rettungsanker des Glaubens) hält, auf der Mauer rechts ein Richtdreieck mit Lot und in der Mitte ein schräglinks geneigter Stab. Weitere Wappendarstellungen dieses Abtes gibt es am Pfarrhaus Zell, auf einem Bildnis in der Äbtegalerie in Zwiefalten, und im Deckenfresko der Kirche in Tigerfeld. Letzteres ist in Farbe: Die Mauer ist dort silbern und schwarzgefugt, der Anker ist schwarz, die Hand ist naturfarben, Dreieck und Kreuz sind golden, der Hintergrund hinter dem Dreieck ist rot, der hinter dem Kreuz blau. Es ist eine nicht den Prinzipien guter und klarer Heraldik entsprechende Motivkombination, aber eine hochinteressante, weil es einerseits fast freimaurerisch anmutende Symbolik mit dem Richtdreieck und der Mauer und andererseits mit dem Rettungsanker des Glaubens Symbole größer Frömmigkeit vereint. Über dieser Dreierkombination hält ein geflügelter Engel eine goldene Mitra. Krummstab und Schwert, die beiden anderen Amtsinsignien des Reichsabtes, sind weit nach außen gerückt und werden von zwei weiteren Engeln in den Bogenzwickeln unterhalb des gemalten Konsolfrieses gehalten.

 

Erheblich älter ist die heraldische Hinterlassenschaft eines weit entfernten Amtsvorgängers: im Eingangsbereich sehen wir eine der ganz wenigen erhaltenen Grabplatten eines Zwiefaltener Abtes, diejenige von Sebastian Müller (Molitor), welcher als 33. Abt 1515-1538 (erste Amtszeit) und 1549-1555 (zweite Amtszeit) wirkte. Von der nur in Teilen erhaltenen Umschrift können wir noch lesen, daß er am 15. September verstorben ist ("...OBIIT IN CHRISTO XV SEPTEMBRIS AME(N)"). Unten zwei Details des sehr fein und detailliert gearbeiteten Reliefs.

 

Sein Wappen zeigt zwei schräggekreuzte Rodehauen, überdeckt von einem pfahlweise gestellten Krummstab und oben begleitet von zwei sechszackigen Sternen, unten mit den Initialen "SA" für "Sebastianus Abbas"; Tinkturen sind nicht bekannt. Die Platte ist äußerst detailreich gearbeitet und von hoher handwerklicher Qualität. 

Das auf 1721 datierte Pfarrhaus befindet sich an der östlichen Kirchhofmauer. Besonders auffallend sind seine Gesimse des Giebels. Im Innern hat sich ein hübsches barockes Treppenhaus erhalten. An der Fassade prangt ein Wappen des Zwiefaltener Abtes Beda Summerberger oder Sommerberger (1662-19.3.1737). Er stammte aus Konstanz, sein Taufname war Franz Lorenz. Nach dem Studium in Dillingen erhielt er die Priesterweihe im Jahr 1687. er war Superior und Professor der Rhetorik am Gymnasium von Ehingen an der Donau. In Zwiefalten unterrichtete er am Lyzeum die Fächer Philosophie und Moraltheologie. Seit dem Jahr 1700 war er Prior in Zwiefalten, dazu Novizenmeister und Rhetorikprofessor an der Klosterschule. Die Wahl zum 44. Abt fand am 27.4.1715 statt, und er resignierte am 25.7./27.9.1725. Bereits 1721 wollte er nicht mehr so recht, damals konnte ihn aber der Konvent umstimmen, doch noch ein bißchen weiter zu machen. Nach seinem endgültigen Rücktritt lebte Abt Beda noch 12 Jahre im Kloster. Als sein Nachfolger 1728 wegen Überforderung schwächelte, übernahm Abbas resignatus Beda noch einmal die Leitung des Klosters für drei Monate.

 

Seine Amtszeit ist weniger vom Bauen geprägt, sondern von Frömmigkeit und Lehre. Er war fromm, umsichtig, demütig, sittsam und enthaltsam, aber genau deswegen hatte er im Grunde nicht das geeignete Format zur Ausübung einer Landesherrschaft und zur Führung einer kulturell und wirtschaftlich bedeutenden Institution. 1703 gründete er eine Herz-Jesu-Bruderschaft, die fortan sein Handeln bestimmte. Seine Präferenzen führten zu einer inneren Spaltung des Konvents in eine Gruppe, die der religiösen Verinnerlichungspolitik des Abtes folgte und die Ordenszucht in den Vordergrund stellte, und einer anderen Gruppe, die eher einem wissenschaftlichen Ansatz der Theologie folgte und sich daran erinnerte, daß bis 1715 die interne Wissenschaftsförderung im Kloster vorbildlich war. Die von seinen Vorgängern gesteckten Ziele, einerseits der geplante Neubau der Abteikirche und andererseits der Erwerb der Reichsunmittelbarkeit für das Kloster, werden von ihm nicht als so wichtig erachtet, daß er sich aktiv darum kümmert. Umgekehrt hinterließ er nach seiner Amtszeit volle Kassen, so daß seine Nachfolger für die Neubauprojekte auf gut gefüllte Schatullen zurückgreifen konnten, so gesehen ein Glücksfall für die Kunst.

Sein persönliches Wappen ist redend und stellt den Sommer-berg-er = Sommersonne + Berg + Mann dar: aus einem Dreiberg wachsend ein Mann mit emporgereckten Armen, der über sich eine goldene, gesichtete Strahlensonne ergreift (redendes Wappen). Es gibt keine Belege, ob die hier gewählten Farben den authentischen Tinkturen entsprechen. Weitere Wappendarstellungen lassen sich an der Südwand über dem Eingang der Studienkirche (Konviktskirche) Ehingen an der Donau und auf seinem Bildnis in der Äbtegalerie in Zwiefalten finden.

 

Hier ist das Gesamtwappen gespalten, heraldisch rechts das Wappen der Grafen von Achalm, links das persönliche Wappen des Abtes. Auf der Kartusche ruht eine Mitra mit nach rechts und links ausgestreckten Infuln, schräglinks ragt hinter der Kartusche der goldene Krummstab hervor mit nach rechts abflatterndem, zwischen den beiden Spitzen der Mitra hindurchgezogenen Sudarium. Die Initialen "B A Z Z" verweisen auf "Beda Abt Zu Zwiefalten".

Liste der Äbte (Auszug, vom Ende des 14. Jh. bis zur Auflösung)
Äbte mit Amtszeiten, Äbte mit hier gezeigtem Wappen, Lebensdaten, Blasonierung des persönlichen Wappens und Wappen-Fundstellen. Nur wenige Äbte entstammen regionalen Adelsgeschlechtern und tragen echte Familienwappen ihres Geschlechts, so wie die Äbte aus den Familien von Ehrenfels oder von Stein. Die Mehrzahl der Äbte jedoch entstammt dem bürgerlichen städtischen oder ländlichen Milieu und nicht dem Adel, und deshalb konnte nicht auf ein echtes Familienwappen zurückgegriffen werden. Die gewählten persönlichen Wappen sind aus heraldischer Sicht keine große Kunst, sondern eher schlichte, bisweilen sogar seltsame inhaltliche und graphische Konzepte, die angesichts der klaren Form und Gestaltung adeliger Wappen als persönliche heraldische Zeichen befremden. Ferner sind die Abtswappen schlecht hinsichtlich der korrekten Tinkturen und sehr schlecht hinsichtlich möglicher Oberwappen dokumentiert, sofern diese überhaupt angelegt waren. Oft findet man redende Wappen, in denen der Familienname des Abtes bildlich umgesetzt wird, so wie bei Fischer, Sommerberger, Stegmüller, Rotheusler, Weinemer etc.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@48.1825753,9.4895055,19z - https://www.google.de/maps/@48.1825753,9.4895055,175m/data=!3m1!1e3
Nikolaus Schmidler, in: Biographia Benedictina,
http://www.benediktinerlexikon.de/wiki/Schmidler,_Nikolaus
Hubert Hosch: Teil 1: Äbtebildnisse von Zwiefalten im Kontext der Selbstdarstellung in schwäbischen Klöstern:
https://www.freieskunstforum.de/hosch_2017_aebtegalerie_1.pdf
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Hubert Hosch für wertvolle Hinweise und Photos aus der Äbtegalerie.
Daugendorf auf Leo-BW:
https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17480/Daugendorf+-+Altgemeinde~Teilort
Geschichte von Daugendorf, in: Oberschwabens Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele & Events in Oberschwaben:
https://www.oberschwaben-tipps.de/daugendorf-kirchen-und-dorfgeschichte/#
Daugendorf auf der Seite der Stadt Riedlingen:
http://www.riedlingen.de/5670727.html
Pius Bieri: Beda Summerberger (1662-1737) Abt OSB in Zwiefalten
https://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Bauherr/s-z/Zwiefalten_Summerberger.html
Nikolaus Schmidler, in: Biographia Benedictina (Benedictine Biography),
http://www.benediktinerlexikon.de/wiki/Schmidler,_Nikolaus
Karl Holzherr: Geschichte der ehemaligen Benediktiner- und Reichs-Abtei Zwiefalten in Oberschwaben, Kohlhammer, Stuttgart, 1887
Hermann Josef Pretsch: Benediktinerabtei Zwiefalten - Geschichte, in: Klöster in Baden-Württemberg
https://www.kloester-bw.de/klostertexte.php?kreis=&bistum=&alle=&ungeteilt=&art=&orden=&orte=&buchstabe=&nr=534&thema=Geschichte
Pius Bieri: Klosteranlage Zwiefalten, im Projekt Süddeutscher Barock:
https://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Werke/s-z/Zwiefalten1.html
Pius Bieri: Ehemalige Stiftskirche und Münster Unserer Lieben Frau in Zwiefalten, im Projekt Süddeutscher Barock:
https://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Werke/s-z/Zwiefalten2.html
Pius Bieri: Christoph Rassler (1615-1675)
https://www.sueddeutscher-barock.ch/PDF_Bio_BH/Zwiefalten_Rassler.pdf
Christoph Rassler auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Raßler
Pius Bieri: Abt OSB Johann Martin Gleutz (1620-1692) von Zwiefalten
https://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Bauherr/s-z/Zwiefalten_Gleutz.html
Pius Bieri: Abt OSB Ulrich V. Rothheusler (1653-1699) von Zwiefalten
https://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Bauherr/s-z/Zwiefalten_Rothaeusler.html
Pius Bieri: Wolfgang Schmid (1655-1715)
https://www.sueddeutscher-barock.ch/PDF_Bio_BH/Zwiefalten_Schmid.pdf
Pius Bieri: Abt OSB Augustin Stegmüller (1666-1744) von Zwiefalten
https://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Bauherr/s-z/Zwiefalten_Stegmueller.html
Pius Bieri: Reichsabt OSB Benedikt Mauz (1690-1765) von Zwiefalten
https://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Bauherr/s-z/Zwiefalten_Mauz.html
Gregor Weinemer, in: Biographia Benedictina (Benedictine Biography),
http://www.benediktinerlexikon.de/wiki/Weinemer,_Gregor
Kloster Zwiefalten, hrsg. von der Vereinigung von Freunden der Geschichte Zwiefaltens, seines Münsters und Klosters e. V., Süddeutsche Verlagsgesellschaft Ulm, 1986, ISBN: 3-88294-090-5
Gebhard Spahr: Oberschwäbische Barockstraße I, Ulm bis Tettnang, Geschichte, Kultur, Kunst, Verlag Isa Beerbaum, Weingarten, 2. Auflage 1979, S. 84-85
Veröffentlichung der Innenaufnahmen aus der Kirche mit freundlicher Genehmigung von Herrn Pfarrer Walter Stegmann vom 23.3.2021, wofür ihm an dieser Stelle herzlich gedankt sei

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