Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2806
Brixen (Bressanone, Südtirol, Italien)

Der Friedhof von St. Michael in Brixen (3): Joseph Graf von Plaz

Dieses Grabdenkmal, das aufgrund der beiden Blattgirlanden beiderseits des gekrönten Wappenschildes stilistisch dem Klassizismus zuzurechnen ist, trägt im streng abgesetzten unteren Teil folgende Inschrift: "MEMORIAE / JOSEPHI S(ACRI) R(OMANI) I(MPERII) COMITIS DE PLAZ / D(OMI)NI IN THURN GRADISCH HÖCHE ET / FREIENEGG BRIXIN(ENSIS) AULAE MARESCHALI / QUI XX APRILIS MDCCLXXXIV AETATI / AN(N)O LXXXIII PIE OBIIT / MARGAR(ETHA) NATA S(ACRI) R(OMANI) I(MPERII) COM(ITESSA) DE BRANDIS BARON(ESSA) / IN LEONBURG VORST ET FALLBURG UXOR. / FILIUS IOS(EPHUS) S(ACRI) R(OMANI) I(MPERII) COM(ES) DE PLAZ SUPREM(US) / STABULOR(UM) PRAEFECTUS AC CONSILIAR(IUS) / AULAE BRIXINENSIS / MAEST POS(UIT)." Dieser Stein wurde also von dem Sohn Joseph Graf von Plaz für seinen gleichnamigen Vater aufgestellt, der Margaretha Gräfin von Brandis geheiratet hatte. Der Vater war Hofmarschall in Brixen und starb im Alter von 83 Jahren am 20.4.1784. Der Sohn war am Brixener Hof oberster Stallmeister und Hofrat. Die genannten Titel lauten in moderner Lesung Graf von Plaz, Freiherr zu Thurn, Herr auf Grädisch, Höch und Freienegg.

 

Schreiben wir zuerst über die Geschichte der Salzburger und Kärntner Familie Plaz: Kaiser Ferdinand II. bestätigte am 18.10.1631 dem Johann von Plaz (-14.6.1666), Verwalter der Herrschaft Gmünd, den althergebrachten Adel (angeblich im 16. Jh. von einem Trienter Fürstbischof verliehen, ohne Beleg). Dieser Johann war erst Pfleger der Herrschaft Rosegg in Kärnten, dann 1630-1636 der Herrschaft Gmünd, 1636 wurde er Hofrichter des Stifts Nonnberg, 1638 Hofkammerrat, 1646 Hofkammerdirektor. Er kaufte 1650 das Gut Grädisch bei Windischgrätz. Wappen von 1631: In Schwarz ein silberner, von drei (2:1) roten Rosen begleiteter Sparren, auf dem gekrönten Helm mit rechts rot-silbernen und links schwarz-goldenen Decken drei rote Rosen an einem grün beblätterten Zweig zwischen einem Paar Büffelhörner, das rechte golden-schwarz, das linke rot-silbern geteilt.

Eine Besserung erfuhr das Wappen, als besagter Johann von Plaz, 1639 Pfleger von Hüttenstein und 1646 Pfleger von Wartenfels, vom Salzburger Erzbischof Paris von Lodron am 19.11.1647 Schloß und Hofmark Thurn (St. Jakob am Thurn) zu Lehen bekam, nachdem die Freiherren von Thurn mit Alexander Hieronymus Freiherr von Thurn zu Neubeuern (-29.8.1642) erloschen und die salzburgischen Lehen heimgefallen waren. Er durfte den Namen um das Prädikat "von Thurn" erweitern. Aber erst am 26.7.1653 bewilligte Kaiser Ferdinand III. zu Regensburg ihm die Vereinigung der Wappen von Plaz und zum Thurn. Wappen von 1653: Geviert, Feld 1 und 4: in Schwarz ein silberner, von drei (2:1) roten Rosen begleiteter Sparren (Stammwappen), Feld 2 und 3: in Blau auf einem grünen Dreiberg ein silberner Zinnenturm (von Thurn), zwei Helme, Helm 1 (rechts): auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken drei rote Rosen an einem grün beblätterten Zweig zwischen einem Paar rot-silbern übereck geteilter Büffelhörner (modifizierter Stammhelm Plaz), Helm 2 (links): auf dem gekrönten Helm mit blau-silbernen Decken auf einem grünen Dreiberg ein silberner Zinnenturm (von Thurn). Interessanterweise wurde hier erst einmal nicht das Stammwappen der von Thurn genommen, sondern die redenden Komponenten, die die Familie 1570 als Wappenbesserung zusätzlich erhalten hatte. Das vollständige Wappen der von Thurn kam erst später an die von Plaz, nämlich 1696.

Den Freiherrenstand erlangte die Familie am 11.3.1656. Kaiser Ferdinand III. belohnte damit den vorgenannten Johann von Plaz zu Thurn und Grädisch, seit 1649 salzburgischer geheimer Rat und seit 1656 Kämmerer, für mehr als 20 Jahre treue Dienste und Niederwerfung des Bauernaufstandes 1645 im Zillertal mit der Erhebung in den Reichs- und erbländischen Freiherrenstand. Sie hießen nun "Edle Panner- und Freiherren von Plaz zu Thurn und Grädisch". Der Begünstigte wurde 1659 Hofkammervizepräsident. 1664 war er als salzburgischer und passauischer Gesandter in Regensburg beim Reichstag. Nach seinem Tod bekam er ein Grabmal in der Stiftskirche St. Peter in Salzburg.

Zweite Generation: Sein Sohn Johann Rudolf Freiherr von Plaz zu Thurn (5.8.1630-4.5.1692) heiratete am 28.1.1658 Maria Johanna, die einzige Tochter des Adam Jocher Freiherr von Egersperg und Höch und dessen Frau Regina Barbara Grimming von Niederrain. Die Ehefrau war die Erbin von Höch. Auf diese Weise erhielten die Freiherren von Plaz 1658 Schloß Höch und die Güter der Jocher im Lungau. 1837 wurde Höch von Kaiser Ferdinand I. dem Grafen Hieronymus von Plaz zum letzten Mal als Lehen verliehen, 1869 wurde der Besitz in Höch uneingeschränktes Eigentum (Allodialgut) der Grafen Plaz. Schloß Höch blieb bis zum Verkauf 1989 im Besitz der Familie, seit 1999 gehört es der Gemeinde Flachau. Zurück zu Johann Rudolf Freiherr von Plaz: Er war seit 1654 hochfürstlich-salzburgischer Rat. Er hatte noch einen Bruder, Johann Franz Freiherr von Plaz (1635-29.4.1697), salzburgischer Lehenskommissar für Kärnten und Landesvizedom in Kärnten. Johann Franz heiratete 1662 Maria Mechthild Sauer von Kosiak. Jetzt haben wir erklärt, wie Thurn, Grädisch und Höch an die Familie kamen. Offen ist jetzt noch Freienegg - das ist ganz einfach: Gar nicht. Die Salzburger Familie hat Freienegg nie besessen.

Den Grafenstand erlangte die Familie am 10.4.1696. Kaiser Leopold I. begünstigte damit Johann Franz Freiherr von Plaz, kaiserlicher Rat und Landesvicedom in Kärnten, seine Nachkommen und die Nachkommen seines verstorbenen Bruders Johann Rudolf Freiherr von Plaz mit der Erhebung in den Reichs- und erbländischen Grafenstand. Sie hießen nun "Grafen von Plaz, Freiherren zu Thurn, Herren auf Grädisch und Höch". Damit ging eine Wappenbesserung einher. Wappen von 1696: Geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Rot ein silberner Sparren mit einem schwarzen, rautenförmigen Abschnitt auf jedem Schenkel (Stammwappen der von Thurn), Feld 2 und 3: in Blau auf einem grünen Dreiberg ein silberner Zinnenturm (von Thurn, redende Vermehrung von 1570), Herzschild: in Schwarz ein silberner, von drei (2:1) roten Rosen begleiteter Sparren (Stammwappen Plaz). Dazu werden drei Helme geführt: Helm 1 (Mitte): auf dem gekrönten Helm mit rechts rot-silbernen und links schwarz-silbernen Decken drei rote Rosen an einem grün beblätterten Zweig zwischen einem Paar rot-silbern übereck geteilter Büffelhörner (modifizierter Stammhelm Plaz), Helm 2 (rechts): auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender silberner Wolfsrumpf (Stammkleinod der von Thurn), Helm 3 (links): auf dem gekrönten Helm mit blau-silbernen Decken auf einem grünen Dreiberg ein silberner Zinnenturm (von Thurn, redende Vermehrung von 1570).

3. Generation: Johann Rudolf hatte als Söhne Johann Adam (22.2.1666-), Max Gandolf (31.8.1668-26.8.1705), salzburgischer Hofrat, Kämmerer und Hofratsvizepräsident, Franz Josef Anton (-24.12.1727), salzburgischer Kämmerer, Hofkammerrat und Hofkammerdirektor, Josef Anton (24.10.1677-), Oberst und Feldzeugmeister, und Johann Ernst Josef (10.9.1681-), trat als Bruder Ernst in den Theatinerorden ein. Johann Franz hatte folgende Söhne: Josef Guidobald (-1715), Landschaftsverordneter in Kärnten und Propst von Unterdrauburg, Josef Paris (22.5.1669-), Polykarp Josef (20.3.1671-27.1.1747), Johann Andrä (1672-), Offizier, danach Kanoniker des Domstifts Gurk.

Eine nächste Wappenbesserung gab es am 2.8.1715. Kaiser Karl VI. ließ sich aufgrund genealogischer Spekulationen zu der Erkenntnis bringen, daß die salzburgischen Plaz eines Stammes mit der italienischen Familie Piazza (adeliges Patriziat aus Forli) seien, und so wurde das bisherige Wappen mit diesem vereinigt und bekam einen Helm zusätzlich. Die Begünstigten waren Josef Guidobald Graf von Plaz (-1715), Propst zu Unterdrauburg, dessen Bruder Polykarp Josef Graf von Plaz, kaiserlicher Rat und Landesvicedom in Kärnten, und deren Vettern, die Brüder Max Gandolf Graf von Plaz, salzburgischer Hofrats- und Kammervizepräsident, Franz Josef Anton Graf von Plaz, Hofrats- und Kammerdirektor, und Josef Anton Graf von Plaz, Hauptmann im FM. Daunschen Fußregiment, und allen anderen Grafen von Plaz. Ausschlaggebend für diese Erkenntnis der Stammesgleichheit war die diesbezügliche Aussage des Klerikers Giulio (Julius) Piazza (13.3.1663-23.4.1726), Sohn von Francesco Piazza und Francesca Savorelli, Titularerzbischof von Rhodos und Bischof von Faenza (1710-1726), päpstlicher Legat am kaiserlichen Hof und seit 1709 Apostolischer Nuntius in Österreich, ab 1712 Kardinal. Am Kaiserhof hatten sich dieser und Propst Josef Guidobald (-1715) Graf von Plaz um 1713 kennengelernt und ihre Namensähnlichkeit und offensichtliche (Seelen-)Verwandtschaft festgestellt. Genealogisch war das natürlich Unfug, auch das völlig andere Wappen spricht gegen eine Stammesverwandtschaft, die wesentlich später als bei Adam und Eva verzweigt.

Das Wappen von 1715 ist das komplexeste der Serie und wie folgt aufgebaut: Hauptschild geteilt und dreimal gespalten, Feld 1: in Gold ein schwarzer halber Adler am Spalt, Feld 2 und 7: in Blau drei sechszackige Sterne pfahlweise, Feld 3 und 5: in Rot ein silberner Sparren mit einem schwarzen, rautenförmigen Abschnitt auf jedem Schenkel, Feld 4 und 6: in Blau auf einem grünen Dreiberg ein silberner Zinnenturm (von Thurn), Feld 8: in Rot ein halber silberner Adler am Spalt, Herzschild: in Schwarz ein silberner, von drei (2:1) roten Rosen begleiteter Sparren (Stammwappen).

Die Felder 2, 7 und 8 sind dem Wappen der Piazza entnommen worden, welches gespalten war, rechts in Rot ein halber silberner Adler am Spalt, links in Blau drei goldene sechszackige Sterne übereinander (italienischer Blason: partito di rosso e d'azzurro, il primo caricato di una mezz'aquila spiegata d'argento coronata d'oro uscente dalla partizione, il secondo a tre stelle d'oro ordinate in palo). Das Feld 1 erinnert insbesondere in Kombination mit Feld 2 auch an dieses Piazza-Wappen, doch die Farben sind auf schwarz-golden gewechselt worden, und so wird dieses Feld zu einer Mischung aus Piazza und kaiserlichem Gnadenwappen.

Zu diesem Schild werden seit 1715 vier Helme geführt, auf die aber auf dem Grabstein zugunsten einer Krone verzichtet wurde: Helm 1 (innen rechts): auf dem gekrönten Helm mit schwarz-silbernen Decken drei rote Rosen an einem grün beblätterten Zweig zwischen einem Paar Büffelhörner, das rechte silbern-schwarz, das links rot-silbern geteilt (modifizierter Stammhelm), Helm 2 (innen links): auf dem gekrönten Helm mit rechts schwarz-goldenen und links rot-silbernen Decken ein Federbusch, durch einen blauen, mit drei goldenen, sechszackigen Sternen übereinander belegten Pfahl gespalten, rechts auf goldenen Federn ein halber schwarzer Adler am Spalt, links auf roten Federn ein halber silberner Adler am Spalt (kombiniert aus Gnadenzeichen und Piazza), Helm 3 (rechts außen): auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender silberner Wolfsrumpf, Helm 4 (links außen): auf dem gekrönten Helm mit blau-silbernen Decken auf einem grünen Dreiberg ein silberner Zinnenturm (von Thurn). Die Entwicklung dieses Wappens wird beschrieben im Siebmacher Band: Sibü Seite: 64 Tafel: 29.

Der Schild dieses Wappens von 1715 wird hier auf dem Grabstein verwendet. Wir haben unendlich viel zu seiner Entstehungsgeschichte und über die Familiengeschichte erfahren. Doch die Personen dieses Grabsteins sind nicht innerhalb der Genealogie der in Salzburg und Kärnten beheimateten Familie zu finden. Sie gehören auch nicht dazu, sondern zu einer Tiroler Familie dieses Namens. Hans Saba besaß um 1560 einen Hof namens Piazza in Colle di S. Lucia (Ladinien, Dolomiten, Südtirol). Seine Nachfahren nannten sich "Piazza". Diese wurden 1621 vom Fürstbischof von Trient geadelt und erwarben den Ansitz Freyögg in Piccolein. Die Geadelten waren Johann Piazza, Pfleger in Thurn an der Gader, sein Bruder Anton Piazza und ihre Cousins Thomas Piazza und Johann Piazza. Sie nannten sich nun Piazza von Freieck. Als Wappen führten sie (nach der Fischnaler-Wappenkartei) in Silber einen roten, mit drei silbernen Lilien belegten Balken, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender goldener Löwe mit einer silbernen Lilie in den Vorderpranken.

In vergangenen Zeiten ist man zu dem Schluß gekommen, die salzburgisch-kärntnerische und die Tiroler Familie als zwei Zweige derselben Familie anzusehen. Es war der bereits oben durch seine genealogische Sachkunde aufgefallene Kaiser Karl VI., der am 10.12.1736 entsprechend den Grafenstand und das Wappen der Salzburger Familie aufgrund nicht verifizierter, aber offensichtlich überzeugender Angaben auch auf die Tiroler Familie übertrug. Eine Stammesverwandtschaft ist äußerst fraglich, auch das völlig andere Wappen spricht dagegen. Aber da man sowieso schon die anderen Piazza aus Forli, für die im Grunde das Gleiche gilt, ins Boot der Familie (alle mit Namen Plaz, Platz, Plaza, Piazza, Place an Bord!) geholt hatte, kam es jetzt darauf auch nicht mehr an, wenn eine dritte Familie mit den beiden anderen vermengt wurde. Die Begünstigten waren jedenfalls die Brüder Josef Anton von Plaz, gurkischer Oberhauptmann zu Straßburg in Kärnten, und fürstbischöflich-brixenscher Hofmarschall, und Kaspar Ignaz von Plaz, Domherr in Brixen. Ersterer ist der von diesem Grabstein. Namensähnlichkeit wurde damals wohlwollend als Indiz für Familienzugehörigkeit akzeptiert, wenn es allen Beteiligten dienlich war, und nicht nur vom Kaiser, sondern auch von der Gesellschaft, sonst wäre es wohl kaum zur ehelichen Verbindung der Trittbrettfahrer-Grafen mit anderen gräflichen Familien (Brandis, Künigl) gekommen. Und zu den Besitzangaben Thurn, Grädisch und Höch kam jetzt neu Freienegg hinzu, wie die Inschrift auf dem Stein belegt. Dieses Freienegg hat nie der Salzburger Familie gehört, und auch nicht der aus Forli, sondern einzig und allein der Südtiroler Familie.Aber wenn man die Namen zusammenlegt, macht man das auch mit dem Besitz, zumindest in der Inschrift. Oder pointierter formuliert: Man warf Freienegg in den großen Topf und konnte dafür auch Thurn, Grädisch und Höch beanspruchen - auch nur in der Inschrift natürlich. Hier die Genealogie der anderen, in Brixen angesessenen Familie:

Der letzte Graf dieser Familie wurde in Brixen geboren, wurde 1808 Page an der königlich-bayerischen Pagerie und starb in München bei den Barmherzigen Brüdern im Alter von nur 17 Jahren. Mit ihm erlosch die "Linie", also die mit an Bord genommene Familie aus Südtirol.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@46.716143,11.6576034,20z - https://www.google.de/maps/@46.716143,11.6576034,92m/data=!3m1!1e3
Der Alte Friedhof in Brixen:
https://www.hiwio.com/de/Artikel/Der-Alte-Friedhof-in-Brixen-78
Siebmachers Wappenbücher wie angegeben
Wappengeschichte und Genealogie: Hugo Paul von Henriquez, Carl Graf Ledóchowski und Franz Martin: 84. Plaz, in: Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte,  Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 82/83 (1942/43), -
https://www.zobodat.at/publikation_volumes.php?id=29097 - S. 49-56
-
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19420003&zoom=2&seite=00000049 - https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_82_83_0049-0056.pdf
Franz Martin: Hundert Salzburger Familien (Übersicht:
https://www.sn.at/wiki/Hundert_Salzburger_Familien), Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg 1946, S. 277-284
Familie Plaz im Salzburg-Wiki:
https://www.sn.at/wiki/Plaz
Wappen Giulio Piazza:
https://de.wikipedia.org/wiki/Giulio_Piazza#/media/Datei:Giulio_Piazza.jpg
Giulio Piazza:
https://de.wikipedia.org/wiki/Giulio_Piazza
Schloß Höch:
https://www.schloss-hoech.at/de/geschichte.html
Wappen Plaz und Thurn in der Fischnaler Kartei:
http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=3179&sb=plaz&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=3180&sb=plaz&sw=&st=&so=&str=&tr=99
Wappen Plaz und Thurn und Piazza in der Fischnaler-Kartei:
http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=3182&sb=plaz&sw=&st=&so=&str=&tr=99 (nach diesem Grabstein) - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=3183&sb=plaz&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=3181&sb=plaz&sw=&st=&so=&str=&tr=99 (falsch) - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=3166&sb=piazza&sw=&st=&so=&str=&tr=99 (falsch)
Wappen Piazza 1 in der Fischnaler-Kartei:
http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=3174&sb=piazza&sw=&st=&so=&str=&tr=99 (falsch) - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=3173&sb=piazza&sw=&st=&so=&str=&tr=99 (falsch)
Wappen Piazza 2 in der Fischnaler-Kartei:
http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=3171&sb=piazza&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=3187&sb=piazza&sw=&st=&so=&str=&tr=99
Wappen Thurn in der Fischnaler Kartei:
http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=10027&sb=thurn&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=10007&sb=thurn&sw=&st=&so=&str=&tr=99
Josef Resch (Josephus Reschius): Monumenta veteris ecclesiae Brixinensis, Brixen 1765, online:
https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10939445?page=,1 - https://books.google.de/books?id=vYxQAAAAcAAJ

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