Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2868
Würzburg (Unterfranken)

Palais Würtzburg (sog. Barockhaus am Schneidturm)

Es gibt in Würzburg zwei Palais der Adelsfamilie von Würzburg, einerseits den Hof Neulobde(n)burg im Stadtzentrum zwischen Dom und Residenz, der an anderer Stelle beschrieben wird, und andererseits das Palais Würtzburg in der Turmgasse 11, in der Nähe des Congreß-Centrums Würzburg und des Maritim-Hotels, der das Thema dieses Artikels ist. Beide Höfe sind mit dem Domherrn Johann Veit von Würtzburg (19.10.1674-9.5.1756) verbunden, und bei beiden Höfen tritt er als Bauherr auf, und beide Höfe haben einen inhaltlich identischen Wappenstein mit Ahnenprobe, doch unterschieden sich die beiden Gebäude dadurch, daß ersterer eine Domherrenkurie war, also eine vom Domkapitel vergebene Immobilie war, während letztere eine private Immobilie war, also Familienbesitz, der nicht der Kontrolle durch das Domkapitel unterlag und auch von nichtklerikalen Familienmitgliedern bewohnt werden konnte. Das Palais Würtzburg befindet sich zwischen Kranenkai und Turmgasse mit Zugang an der Krümmung der letzteren.

Der barocke, 1726-1728 errichtete, zweigeschossige Mansardwalmdachbau mit Putzmauerwerk und geohrten Fensterrahmungen stößt mit seiner südlichen Schmalseite direkt an den Schneidturm, einem Turm der Stadtbefestigung aus dem frühen 14. Jh., welcher früher den nordwestlichen Eckpfeiler der nördlichen Vorstadtmauer bildete. Wegen der direkten Nähe wird das Palais Würtzburg auch "Barockhaus am Schneidturm" genannt. Zum Hof hin besitzt das Palais 8 Fensterachsen. Durch die gerade Anzahl sitzt das Portal etwas asymmetrisch in der vierten Achse von rechts. Eine neunstufige Freitreppe führt zu ihm hoch. In der Achse ganz rechts befindet sich unter dem unteren Fenster eine Nische für einen Ziehbrunnen, vermutlich älter als das Haus. Die verbleibenden fünf Achsen besitzen jeweils ganz unten ein rechteckiges schmales Kellerfenster, wovon zwei teilweise von der Freitreppe verdeckt werden. Der Kellereingang links schiebt den unteren Abschluß des dortigen Fensters nach oben. Bis auf die Ecklisenen und ein einziges Gesims zur Geschoßtrennung verzichtet die Fassade auf aufwendige Dekorationselemente.

Den Bauplatz konnte der Domherr übrigens nicht zügig erwerben, sondern in mehreren Tranchen in einer Art komplizierten Tausches. Nachdem er ein Auge auf die Stelle geworfen hatte, tauschte er mit der fürstbischöflichen Hofkammer das mittelalterliche äußere Pleicher Tor ein gegen eine Wohnung in der Kroatengasse. Danach tauschte er den Platz nördlich des Schneidturmes ein, also die Stelle, wo heute das Haus steht, gegen eine andere Immobilie. Den Bereich, in dem er den Garten anlegen wollte, tauschte er mit dem Totengräber gegen eine Wohnung in der Gegend von Stift Haug ein. Dieses stückweise Erwerben fand 1719 statt. Er nutzte die Zeit, in der er Statthalter nach dem Tod des Fürstbischofs war, um sich ein interessantes Areal zusammenzutauschen. Damals war offensichtlich nur ein Garten geplant, noch kein Palais.

Kommen wir noch einmal auf den mittelalterlichen Turm zu sprechen. Man erkennt heute zwar nicht mehr, wie die damalige Situation des Bauplatzes war, aber der Schneidturm sei der Aufhänger, diese zu erläutern. Hier war die Ecke der mittelalterlichen Stadtmauer, im Westen lief der Main an der Mauer entlang, im Norden schützte ein tiefer Graben die Mauer. Der neue barocke Bastionsgürtel lag weiter außerhalb. Der Bauplatz war also am nicht mehr benötigten Graben vor der mittelalterlichen Stadtmauer, der erst eingeebnet und verfestigt werden mußte, ein aufwendiger und vor allem teurer Umstand für den Bauherrn. Dazu war man außerhalb der immer noch vorhandenen mittelalterlichen Mauern und damit in einer Art Vorbereich innerhalb der neuen Bastion ohne wirklich gute Anbindung nach innen, dafür mit militärisch relevantem Bereich in direkter Nachbarschaft. Hier im Norden gab es nur ein einziges Stadttor, das Pleicher Tor, und das war eine Hauptverkehrsader mit entsprechendem Verkehr in unmittelbarer Nähe zum Bauplatz. Mit einem Wort: Dieser Platz war Mist. Und dennoch kaufte sich der Domherr genau hier an, weil es eine der wenigen Stellen war, die innerhalb des barocken Bastionsgürtels die Anlage eines weitläufigen Gartens ermöglichten, und das war ihm so wichtig, daß er dafür alle anderen Nachteile des Platzes in Kauf nahm.

Erst nach dem Erwerb reifte der Plan, hier in Ergänzung des geplanten Gartens ein Palais zu bauen, eine Art Villa suburbana, eine Stadtrandvilla. Dabei stellte ein erster Plan von 1719 das Palais parallel zur mittelalterlichen Stadtmauer in West-Ost-Richtung auf, also jenseits des Grabens auf festem Grund. Dieser Plan wurde zugunsten eines zweiten Planes um 1720 verworfen, der das 20 m x 12 m messende Palais um 90° drehte und auf den ehemaligen Graben stellte. Dazu mußte aber erst einmal der Baugrund aufgeschüttet und verfestigt werden, und das dauerte ein paar Jährchen, so daß der tatsächliche Baubeginn nicht vor 1725 gewesen sein kann. Die Maße und Proportionen des avisierten Palais änderten sich vom ersten zum zweiten Entwurf nicht, es wurde nur das Walmdach durch ein moderneres Mansarddach ersetzt. Die neue Positionierung des Hauses erlaubte eine bessere Ausnutzung des Grundstücks für den dem Bauherrn so wichtigen, nach Norden sich erstreckenden Garten. Denn er hatte seit 1721 mit der Kurie Neulobde(n)burg bereits einen städtischen Wohnsitz, auch wenn er diesen offiziell erst 1730 bezog. Das Palais Würtzburg ist also von vornherein als Villa mit Anbindung an einen großen Garten geplant gewesen, eine Ergänzung zur städtischen Residenz des Domherrn.

Nach der Säkularisation und mehrfachem Besitzerwechsel (1806 der Schneider Joseph Herold, um 1820 der Lederfabrikant Melchior Höfling, um 1826 der Ökonom Christoph König) hatte die Main-Dampfschiffahrts-Gesellschaft hier 1843-1853 ihren Sitz. 1853 kam das Anwesen an den Weinhändler Theodor Platz. 1869 wurde das Anwesen an den Zigarrenfabrikanten Joseph Rosenheim verkauft. Die beiden letztgenannten Besitzer bauten große Hallen an der Nordseite hinzu, auf Kosten des Gartens. Danach kam der Besitz an die Brüder Hein, die ein Möbelgeschäft führten. Bei dem verheerenden Bombenangriff am 16.3.1945 brannte das Palais komplett aus, doch die Fassaden und das historische Portal mit dem aus Sandstein gehauenen Wappenrelief im Giebelfeld darüber blieben erhalten. Auch der unter dem Palais befindliche, mit separatem Eingang vom Innenhof aus zugängliche Gewölbekeller blieb original erhalten; das Rundbogenportal befindet sich in der zweiten Achse von links. Mehrere Jahrzehnte stand die Ruine schutzlos herum, ohne daß sich eine angemessene Nutzung fand, die einen Wiederaufbau vorangebracht hätte. Nur ein Teilausbau erfolgte, als im Erdgeschoß eine Gaststätte eingerichtet wurde und dafür ein Notdach auf halber Höhe eingezogen wurde. 1980 kaufte die Stadt die Ruine an und riß alle moderneren Zubauten wie die Werkstätten, Garagen und Lagerhallen im Gartenbereich ab. Erst 1984 begann man mit der Wiederherstellung des Palais. Das Dach wurde komplett rekonstruiert. Die Innenaufteilung hat nichts mehr mit dem historischen Vorbild zu tun, sondern wurde bedarfsgerecht neu konzipiert. Aus anderen zerstörten Würzburger Bauten gerettete Elemente wie Treppen, Türrahmen und Deckenverzierungen, wurden hier verbaut. Sie stammen nicht von hier, passen aber so ungefähr stilistisch und wurden so wenigstens gerettet. Schließlich nahm nach Wiederaufbau und Renovierung hier in praktischer räumlicher Nähe zum Congress Centrum Würzburg, das auf dem ehemaligen Würtzburg-Garten steht, der städtische Eigenbetrieb Congress-Tourismus-Würzburg, der aus dem städtischen Fremdenverkehrsamtes und der Fränkisches Weinland Tourismus GmbH hervorgegangen war, seinen Sitz.

Das Wappen der von Würtzburg zeigt in Gold das Brustbild eines bärtigen Mannes (hier linksgewendet), schwarz gewandet mit silbernem Kragenaufschlag, auf dem Kopf eine spitze, nach hinten umgebogene schwarze Mütze mit silbernem Aufschlag, an der Spitze ein roter sechszackiger Stern, auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken aus einer Krone ein Stoß Pfauenfedern, außen je zwei besonders tingierte umgebogene Hahnenfedern oder Straußenfedern: rechts golden und schwarz, links schwarz und golden. Das Geschlecht derer von Würtzburg ist eines der ältesten in Franken. Bis ins 12. Jh. ist die Tätigkeit im Dienste der Hochstifte von Bamberg und Würzburg urkundlich belegt. Die lückenlose Stammreihe beginnt mit Hans von Würtzburg um 1372. Ihre Besitzungen lagen in den Kantonen Gebirg und Odenwald. Im einzelnen besaßen sie beispielsweise Rothenkirchen, Mitwitz, Burggrub, Haig, Hohlach, Walkershofen, Meckenhausen, Dauenstein, Pressig etc. Die Familie stellte zahllose Persönlichkeiten im Dienste der mainfränkischen Hochstifte, zwischen 1458 und 1808 allein 17 Domkapitulare in Würzburg, Propste, Kustoden, Scholaster, auch einen Domdekan von Würzburg und einen Bamberger Fürstbischof. Im 17. Jh. erhielt diese uradelige und seit dem frühesten Mittelalter turnier- und stiftsfähige Familie das Freiherrendiplom. Im Königreich Bayern hatten sie die erbliche Reichsratwürde inne. Ausgestorben ist die Familie erst 1922.

Der Wappenstein im Hof ist mit einer 8er Ahnenprobe kombiniert. Heraldisch rechts sehen wir die beschrifteten Schilde der Familien von Würtzburg (wie oben beschrieben), Groß gen. Pfersfelder (von Silber und Blau gespalten und von einem roten Balken überdeckt), von Ebeleben (silbern-rot geteilt), Groß von Trockau (von Silber und Blau gespalten und von einem roten Balken überdeckt). Auf der anderen Seite sind die Wappen von Redwitz (in silbern-blau siebenmal geteiltem Schild ein roter Wellenschrägbalken), von Schaumberg (geviert, Feld 1 und 4: gespalten, rechts in Gold eine schwarze Schafschere, links in Rot ein silberner Sparren, Feld 2 und 3: von Silber, Rot und Blau halbgespalten und geteilt), von Aufseß (in Blau ein silberner, mit einer roten Rose belegter Balken) und von Sparenberg (rot-silbern-schwarz zweimal geteilt) zu sehen.

Die Eltern des Bauherrn waren Freiherr Hans Veit IV. von Würtzburg (21.12.1638-7.4.1703) und Maria Cordula von Redwitz-Wildenroth (-7.2.1696). Seine Großeltern waren Freiherr Hans Veit III. von Würtzburg (1609-1647) und Sophie Magdalene Groß-Pfersfelder (-23.8.1645) väterlicherseits sowie Georg Reinhard von Redwitz-Wildenroth (-1.2.1661) und Barbara Eva von Schaumberg mütterlicherseits. Die acht Urgroßeltern, für diese acht Schilde der Ahnenprobe stehen, waren Freiherr Hans Veit I. von Würtzburg (1561-4.1.1610) und Margarethe von Ebeleben (-4.2.1639), Georg Dietrich Groß-Pfersfelder und Christina Brigitta Groß von Trockau, Wilhelm von Redwitz-Wildenroth (-29.11.1629) und Dorothea Catherina von Aufseß (-20.10.1626) sowie Hans Otto von Schaumberg auf Mupperg (-1632) und Euphemia von Sparenberg (-28.5.1663). Ein identischer Wappenstein mit genau dieser Ahnenprobe befindet sich im Innenhof der Kurie Neu-Lobde(n)burg. Und genau die gleiche Ahnenprobe ist am Epitaph des Bauherrn im Würzburger Dom zu finden (zwei Schilde fehlen auf der Schwertseite).

Die schlecht nachgehauene, dreizeilige Portalinschrift, bei der stellenweise die alte Buchstabenposition unter oder auch neben den neuen Buchstaben erkennbar ist (besonders häßlich und eklatant schlecht am rechten Rand, wo die neuen Buchstaben auf die erhöhte Fläche vorgezogen wurden, während auf der tiefer liegenden Fläche daneben noch die alten Buchstaben schwächer zu sehen sind), lautet: "IO(H)ANNES VITUS AB WU(E)R(T)ZBURG ECCL(ESIARUM) IMPERI(ALIS) BAMB(ERGENSIS) ET CATH(EDRALIS) HERBI(POLENSIS) CANON(ICUS) RESP(...) CAP(ITULARIS) / SCHOLAST(ICUS) ET CELLAR(IUS) (ECCLESIAE) EQUESTR(IS) COMBURG(ENSIS) PRAEPO(SITUS) EMI(NENTISSIMI) PRIN(CIPIS) ELECT(ORIS) MOG(UNTINI) EPIS(COPI) BAMBERG(ENSIS) / ET CELSISS(IMI) PRINC(IPIS) HERB(IPOLENSIS) CONSIL(IUS) INTIMUS ET RESP(...) IN SPIRIT(...) AC CANCELL(ARII) HERB(IPOLENSIS) PRAESES". Wer all die Titel des Domherrn in voller Länge mit allen Stationen des Lebenslaufes sehen möchte, und vor allem in originalem Wortlaut, findet sie an seinem Epitaph im Würzburger Dom.

Was für die Bauzeit wichtig ist, ist die Tatsache, daß diese Titelaufzählung am Palais Würtzburg mit dem des Domkapitulars in Bamberg endet, die Funktion als Propst des Neumünsterstifts aber keine Erwähnung findet. Dieser Schnitt lag zwischen dem 22.5.1728 und dem 30.8.1729, so daß der Bau genau in dieser Zeit fertiggestellt worden sein muß. Diese Fertigstellung liegt weit nach dem Tod von Joseph Greissing, dem Mack Entwurf und Ausführung zuschreibt. Eine Tätigkeit Greissings für Johann Veit von Würtzburg ist für des ersteren Todesjahr 1721 archivalisch gesichert, aber der Zweck ist nicht bekannt. Stlistisch wäre eine Beteiligung von Greissing hzw. seinem Baubüro an den 1719 und 1720 fertiggestellten Entwürfen denkbar und zeitlich möglich, getrennt von der Ausführung, die Jahre später diesen Entwürfen weitestgehend folgte. Interessanterweise wurde der frühere Riß, der den typischen Greissing-Stil mit Walmdach zeigt, vom jungen Balthasar Neumann gezeichnet, zumindest der Maßstab. Auch der zweite Riß stammt vermutlich aus Greissings Baubüro.

Der Bauherr Johann Veit Freiherr von Würtzburg (19.10.1674-9.5.1756) wurde in Mitwitz geboren, wo die Familie ein Wasserschloß besaß. Am 10.2.1688 wurde er Domicellar und bekam die Präbende des verstorbenen Franz Reinhard von Elter. Er studierte in Würzburg und Salzburg. Die Diakonsweihe empfing er 1709. Am 1.6.1715 wurde er Kapitelmitglied, am 29.11.1719 Domscholaster, am 20.3.1720 Cellarius und am 18.12.1724 Domdekan. Erst am 20.5.1725 hat er sich zum Priester weihen lassen. Es war nicht sein einziges Eisen im Feuer: Am 19.4.1720 bekam er in Bamberg eine Präbende am Domstift, und am 22.5.1728 ging er in Bamberg zu Kapitel. Am 9.11.1716 wurde er Propst des adeligen Ritterstifts Comburg. Und am 30.8.1729 wurde er noch Propst des Kollegiatstifts Neumünster (das wird noch nicht in der Inschrift erwähnt). Er war außerdem kurfürstlich-mainzischer und hochfürstlich-würzburgischer und -bambergischer Geheimer Rat, er wurde fürstbischöflicher Statthalter und 1725-1729 und 1736-1745 Rector Magnificus der Universität Würzburg, und am 28.2.1720 wurde er Regierungspräsident. Er wurde im Würzburger Dom begraben. Sein Wappen ist auch am Dietricher Spital (Marktplatz 36) angebracht, dort nicht als Eigentümer, sondern in seiner Funktion als Domdekan. Dieser Domherr war ein Parteigänger der Familie Schönborn, und er war den Fürstbischöfen der Familie eng verbunden. Das zeigt auch der Ringtausch von Immobilien, infolge dessen er an den Hof Neulobde(n)burg kam.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@49.7981594,9.925575,20z - https://www.google.de/maps/@49.7981518,9.92559,44m/data=!3m1!1e3
Würtzburg-Palais im Würzburg-Wiki:
https://wuerzburgwiki.de/wiki/Würtzburg-Palais
Kuno Mieskes: Die Palaisbauten der Greiffenclau-Zeit in Würzburg (1699-1719), hrsg. von der Gesellschaft für fränkische Geschichte, VIII. Reihe: Quellen und Darstellungen zur fränkischen Kunstgeschichte, Verlag Ph. C. W. Schmidt, 1. Auflage 2020, 480 S., ISBN-10: 3866528191, ISBN-13: 978-3866528192, S. 160-179
Domdekan Johann Veit Freiherr von Würtzburg im Würzburg-Wiki:
https://wuerzburgwiki.de/wiki/Johann_Veit_von_Würtzburg
Alfred Wendehorst: Das Bistum Würzburg 4: Das Stift Neumünster in Würzburg, Germania Sacra Neue Folge 26, Verlag Walter de Gruyter GmbH & Co. KG, Berlin/New York, 1989, DOI:
https://doi.org/10.26015/adwdocs-94, ISBN: 978-3-11-087397-9, online: https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0003-16EF-B - https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/00-001S-0000-0003-16EF-B/NF%2026%20Wendehorst%20Stift%20Neum%c3%bcnster%20W%c3%bcrzburg.pdf?sequence=1&isAllowed=y, S. 323 f.
Johann Octavian Salver: Proben des hohen deutschen Reichs Adels oder Sammlungen alter Denkmäler
http://books.google.de/books?id=ZONWAAAAcAAJ, S. 659-661, auch unter https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0006/bsb00065646/images/
Genealogie:
https://www.von-wuertzburg.de/p2.htm#i1301
Adelsfamilie von Würtzburg:
https://de.wikipedia.org/wiki/Würtzburg
Anton P. Rahrbach, Reichsritter in Mainfranken. Zu Wappen und Geschichte fränkischer Adelsfamilien. Bauer & Raspe Verlag - Die Siebmacherschen Wappenbücher, die Familienwappen deutscher Landschaften und Regionen, Band 2, 2003, ISBN 3-87947-113-4
Johannes Mack: Der Baumeister und Architekt Joseph Greissing, mainfränkischer Barock vor Balthasar Neumann, hrsg. von der Gesellschaft für fränkische Geschichte, VIII. Reihe: Quellen und Darstellungen zur fränkischen Kunstgeschichte, c/o Verlag Ph. C. W. Schmidt, 1. Auflage 2009, 797 S., ISBN-10: 3866528167, ISBN-13: 978-3866528161, S. 502-505, S. 673-674

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