Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2766
Neufra (zu Riedlingen, Landkreis Biberach)

Schloßensemble Neufra

Im Riedlinger Stadtteil Neufra hat sich ein bemerkenswertes herrschaftliches Ensemble auf dem Schloßberg erhalten, das aus dem vorderen Schloß im Osten an der Straße, der Pfarrkirche St. Peter und Paul in der Mitte, dem hinteren Schloß im Westen und dem historischen Terrassengarten mit Abschlußbauten im Norden besteht. Das vordere Schloß besteht aus drei Flügeln, ein kürzerer und ein längerer Flügel, die durch einen schmalen Torbau an der Außenkante miteinander verbunden sind, und einem am südlichen Ende des längeren Südflügels angesetzten und kurzen Querbau. Der dreigeschossige kurze Flügel (Schloßberg 18) ist das ehemalige Kornhaus bzw. Fruchtkasten, er stammt von 1602-1603. Der zweigeschossige lange Flügel (Schloßberg 20) ist der ehemalige Marstall bzw. Reithaus, diente zeitweise als Posamentenfabrik und beherbergt heute Wohnungen, er entstand um 1600. Beide sind massiv gebaut.

Das hintere Schloß (Schloßberg 16) stammt aus dem 15. und 16. Jh. und besteht aus einem langen, leicht gebogenen dreigeschossigen Hauptflügel mit vorkragendem zweiten Obergeschoß, teilweise aus außen ein- und innen zweigeschossigem Fachwerk, und mit einem Turm außen auf der Nordwestseite, einem weiteren Turm innen an der Südecke, und mit einem kürzeren Trakt parallel dazu, dieser mit einem runden Turm an der Ostseite und einem polygonalen Erker an der Nordseite. Beide Trakte werden durch einen schmalen Torbau miteinander verbrückt. Nach hinten zum Schloßpark hin ist das Ensemble offen. Früher besaß das Schloß noch einen Süd- und einen Westflügel; beide wurden abgebrochen. Im Süden der Schloßbauten befindet sich gegenüber auf der anderen Straßenseite ein Torhaus (Schloßberg 21) aus der Zeit um 1600, das über der breiten Durchfahrt ein verputztes Fachwerkobergeschoß besitzt. Die einst die ganze Schloßanlage weiträumig umfassende Mauer hat sich im Süden erhalten, wo sich auch noch ein Schloßmauerturm (Schloßberg 32) befindet. Sowohl die vorderen als auch die hinteren Schloßbauten sind privat von einer Eigentümergemeinschaft bewohnt und innen nicht zu besichtigen.

Der 1569-1573 zusammen mit dem Schloßbau angelegte Terrassengarten, als Hängegarten bezeichnet, ist der eigentliche Höhepunkt der ganzen Anlage. Er bildet ein unregelmäßiges Viereck von 46 m, 53 m, 41 m und 29 m Seitenlänge. Nach Nordwesten kragt die 1569-1573 entstandene Konstruktion mit ihren Stützmauern bastionsartig vor; die hohe Abschlußmauer besitzt eine halbrunde Mittelbastion und zwei Ecktürmchen mit Pyramidendach. Die Terrasse selbst ruht auf vierzehn bis zu 9 m hohen Gewölben, von denen derzeit drei begehbar sind, früher waren es sieben. Deshalb handelt es sich eigentlich um einen Dachterrassengarten auf einer Hohlkonstruktion. Einerseits war es eine Mode der Zeit, und der Bauherr hatte solche Gärten woanders (z. B. in Italien, Schloß Ambras in Tirol etc.) gesehen und wollte auch so einen haben. Andererseits gab es statische Gründe, weil der Berg, auf dem Burg und Schloß stehen, viel Moränenkies enthält und bei starker Wasserführung immer etwas abrutschgefährdet war. Die riesige Terrasse mit ihren Stütz- und Strebepfeilern sicherte damit gleichzeitig auch den Berghang. So eine Terrassengartenkonstruktion gibt es nur zweimal in Baden-Württemberg, hier in diesem winzigen, fast unbekannten Dorf und am weltbekannten Heidelberger Schloß. Frau Waltraud Johannsen hat in Eigeninitiative 1988 den Garten restauriert; als Grundlage diente eine historische Zeichnung aus dem Archiv der Fürsten zu Fürstenberg. Für ihr Lebenswerk bekam sie 2011 den Ehrenamtspreis des Landkreises Biberach und die silberne Landesehrennadel. Seit 1988 ist der Garten öffentlich zugänglich, an den Wochenenden und mit Anmeldung. Tief unter dieser Terrasse grenzt im Nordwesten die Turm- und Gartenschenke an, mit angeschlossenem Mini-Hotel, und von hier sind die Gewölberäume zugänglich. Das massive, zweigeschossige Gebäude mit Walmdach ist das ehemalige Rentamt (Schloßberg 12) aus dem 18. Jh.

Ein Ortsadel von Neufra trat im 13. Jh. auf; er wurde von den Herren von Hornstein beerbt, die seit spätestens 1303 (Ersterwähnung) und bis 1399 das Dorf als freies Eigengut besaßen. Dann verkauften die Hornsteiner, die bereits im Ort eine erste oder zwei Burganlagen errichtet hatten, Neufra gänzlich an die Herren von Gundelfingen. Westlich des Dorfes gab es früher noch eine weitere Burg, die Ranzenburg, von der sich aber nichts erhalten hat. Hier saßen Ende des 12. Jh. die Ritterfamilien Fleck und Ranz von Neufra, vermutlich gleichen Stammes. Diese wurden im 14. Jh. von den Wichsler (von Weisel bei Ehin­gen) beerbt. Letztere bekamen 1405 die Burg von den Grafen von Veringen zu Eigen. 1410 kam auch dieser Teil von Neufra an die Herren von Gundelfingen. Im Bereich des heutigen Schlosses gab es mehrere Vorgängerbauten, die Alte Burg und die Neue Burg, ehe in der Renaissance das Schloß an ihrer Stelle errichtet wurde. Von den Vorgängerburgen hat sich nichts erhalten.

Gundelfingen war eine Reichsherrschaft und bestand aus der Stadt Hayingen, den Dörfern Bichishausen und Ennabeuren, dem Burgstall und dem Gut Dernegg (Degenegg), dem Dorf und dem Schloß Neufra, den Dörfern Emerfelden, Uigendorf und Dietelhofen, den Weilern Warmthal, Burgau und Weiler und den Burgställen Maisenburg und Habsburg. 1546 ging die Herrschaft von überschaubarer Größe an die Grafen von Helfenstein über. Graf Georg II. von Helfenstein hatte die Adoptivtochter des letzten Gundelfingers, Schweickhart von Gundelfingen, geheiratet. Die genauen Umstände des Übergangs werden beim Epitaph Georgs in der Pfarrkirche erläutert. Neufra wurde zum Herrschaftssitz und Verwaltungsmittelpunkt. Graf Georg II. ließ deshalb nach der Übernahme des Besitzes in Neufra das Schloß aus- und umbauen, und er ließ den Schloßberg mit der Terrasse erweitern. Deshalb ist außen über dem Torbogen auch sein Ehewappen angebracht, aber nicht das seiner ersten Ehe, welche ihm Neufra einbrachte, sondern das seiner zweiten Ehe. Das ist ein gewisser Undank der Geschichte, aber der Bau fand nun einmal erst später statt, als die Erbin von Neufra schon verstorben und Georg wiederverheiratet war.

Die Torblende des vorderen Schlosses ist mit Fugenschnitt-Rustika verziert und wird von zwei seitlichen Pilastern gerahmt. Ein flacher Dreiecksgiebel bildet den oberen Abschluß. Das Allianzwappen darin ist stark beschädigt; die Inhalte sind nur noch teilweise zu erkennen. Heraldisch rechts befindet sich der Wappenschild von Graf Georg II. von Helfenstein, er ist geviert, Feld 1 und 4: in Rot auf einem goldenen Dreiberg (hier nicht zu erkennen) einwärts ein schreitender silberner Elephant (Grafen von Helfenstein), Feld 2 und 3: in Gold ein roter, schrägrechtsgelegter, durchgehender und beiderseits gedornter Ast (Herrschaft Gundelfingen). Heraldisch links befindet sich der Schild für Apollonia von Zimmern-Meßkirch (28.2.1547-31.7.1604), die er 1569 in Meßkirch geheiratet hatte, also kurz bevor der in Neufra den Schloßneubau in Angriff nahm. Das Wappen der Grafen von Zimmern ist geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Blau ein goldener, rotgezungter Löwe mit einer silbernen, rot gestielten Hellebarde oder Partisane in den Pranken (Stammwappen von Zimmern), Feld 2 und 3: in Silber ein roter Löwe (Herrschaft Wildenstein), Herzschild: innerhalb eines rot-silbern gespaltenen Bordes silbern-rot gespalten mit einem golden bewehrten Doppeladler in verwechselten Farben (Truchsessen von Rohrdorf). Mehr zu diesen beiden Personen bei der Beschreibung von Georgs Epitaph in der Pfarrkirche, wo das Zimmern-Wappen ohne Herzschild und in vertauschter Felder-Reihenfolge dargestellt wird. Hier über dem Tor wird auf Oberwappen verzichtet; zwischen den beiden einander zugeneigten Schildkartuschen dient ein dekorativ verknotetes Stoffband der gegenseitigen Verbindung, die ja noch ganz frisch war. Leider hat der Zahn der Zeit beim Helfenstein-Schild die Felder 2 und 3 sowie beim Zimmern-Schild die Felder 3 und 4 und die untere Hälfte des Herzschildes vollständig verwittern lassen.

Mit dem Aussterben der Helfensteiner in Neufra kam die Herrschaft Neufra durch Heirat 1627 an das Haus Fürstenberg. 1806 kam die bis dahin freie Reichsherrschaft durch die Mediatisierung unter württembergische Staatshoheit und wurde dem Oberamt Riedlingen zugeteilt. 1938 kam Neufra zum Landkreis Saulgau. Das Schloß Neufra wurde 1867 an Privatleute verkauft. Das Schloß wurde 1975 in Eigentumswohnungen umgebaut, insgesamt 19 Stück im hinteren Schloß, weitere in den vorderen Flügeln. Um den restaurierten historischen Hängegarten kümmert sich eine 1994 gegründete Stiftung.

Am hinteren Schloß ist ebenfalls das Wappen der Grafen von Helfenstein, Herren von Gundelfingen angebracht. Die dilettantische Ausführung mit viel zu kleinen und schlechtmöglichst positionierten Helmen, unverstandenen Helmdecken und dem nicht begriffenen Wesen einer Helmzier soll dennoch der Vollständigkeit halber hier erwähnt und zumindest als schlechtes Beispiel abgebildet werden, wie man es nicht machen soll. Eine korrekte Gundelfingen-Helmzier gibt es im Innern der Kirche zu sehen. Zwischen den historischen Darstellungen in der Kirche und dieser Fassadenmalerei liegen Welten. Übrigens wurde der aus Helfenstein und Gundelfingen gevierte Schild als Kommunalwappen der ehemals selbständigen Gemeinde Neufra geführt.

An der talwärts gerichteten Nordwestfassade des Nordturmes an der Stützmauer des Terrassengartens befindet sich ein weiteres Wappen von Graf Georg II. von Helfenstein und seiner zweiten Frau. Beide Wappen sind vollständig verwittert und durch langjährigen Efeu-Bewuchs weitgehend zerstört. Die Schildinhalte waren einmal die gleichen wie am Tor. Zu erkennen ist jedoch noch, daß beide als Vollwappen ausgebildet waren und das das Wappen der Grafen von Zimmern mit allen drei Kleinoden dargestellt war. Im einzelnen können wir erahnen, daß das einmal so ausgesehen hat: Beim Ehemann zwei Helme, Helm 1 (rechts): auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender silberner Elephantenrumpf (Helfenstein), von dem man den gebogenen Rüssel noch erahnen kann, Helm 2 (links): auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein rot geschnäbelter silberner Schwanenhals, durchsteckt von einem roten Joch, d. h. mit einem Querstab, dessen Enden winkelig aufgebogen und mit goldenen Kronen besteckt sind, aus denen Pfauenfedern hervorkommen (Gundelfingen). Bei der Ehefrau sind es drei Helme, Helm 1 (Mitte): zu rot-silbernen Decken ein wachsender, einfacher gekrönter roter Adler mit silbernen Flügeln, die Krone mit einem naturfarbenen Pfauenfederbusch besteckt (Truchsessen von Rohrdorf), Helm 2 (rechts): zu rot-goldenen Decken ein wachsender roter Hirschrumpf mit goldenem Geweih und roter Zunge (Stammhelm der Herren von Zimmern), Helm 3 (links): zu rot-silbernen Decken ein wachsender roter Hirschrumpf mit silbernem Geweih und roter Zunge (Herrschaft Wildenstein).

Exkurs zum Herzschild und zur dritten Helmzier: Die Grafen von Rohrdorf herrschten einst über das Dorf Rohrdorf und die Herrschaft Meßkirch und einige andere Dörfer; ihre Stammburg war ein Vorgängerbau der heutigen Ruine Burg Benzenberg. Die Grafen von Rohrdorf waren ein wichtiges Hochadelsgeschlecht im nördlichen Bodenseeraum. Im Jahre 1210 erlosch die Familie im Mannesstamm mit Graf Mangold III. von Rohrdorf. Welches Wappen sie führten, ist nicht bekannt. In der Züricher Wappenrolle wird ein golden-blau gespaltenes Wappen angegeben, doch es ist unwahrscheinlich, daß damit diese Familie gemeint ist, denn das Dokument entstand rund 130 Jahre nach dem Erlöschen der Familie. Vielleicht handelt es sich um eine ehemalige Dienstmannenfamilie der Grafen. Für das Wappen der Grafen selbst gibt es keine sphragistischen Belege. Nach dem Erlöschen der Grafenfamilie kam die hohe Gerichtsbarkeit an die Grafen von Hohenzollern-Sigmaringen. Der Allodialbesitz ging an die Herren von Neuffen, und diese verkauften den größten Teil des Besitzes in den zwanziger Jahren des 13. Jh. an die Truchsessen von Waldburg. Beide Familien hatten als Besitzer der Herrschaft Rohrdorf zunächst nur die grundherrlichen Rechte und die damit verbundene niedere Gerichtsbarkeit bekommen. Auch die Herren von Wildenstein und die Herzöge von Teck besaßen Güter im Dorf Rohrdorf. Die sich von den Truchsessen von Waldburg abspaltende Linie nannte sich Truchsessen von Rohrdorf (nicht identisch mit den Grafen von Rohrdorf!), und unter deren Herrschaft wurde Meßkirch zur Stadt erhoben, und sie verlegten den Herrschaftssitz von der Burg in die Stadt, und die Benzenburg wurde zur Gewinnung von Baumaterial für das städtische Schloß abgebrochen. Später wurde das unbedeutend gewordene Rohrdorf der Herrschaft Meßkirch zugeschlagen und kam 1351 an die Herren von Zimmern, weil Werner von Zimmern Anna Truchsessin von Rohrdorf geheiratet hatte, die Tochter des Berthold Truchseß von Rohrdorf, der seinem Schwiegersohn die Herrschaft vermachte. So kam das Wappen der Truchsessen von Rohrdorf später als Herzschild in das gräfliche Wappen der von Zimmern. Nach deren Aussterben kam Rohrdorf zusammen mit Meßkirch 1594 an die Helfensteiner und 1627 an die Grafen von Fürstenberg, spätere Fürsten. Rohrdorf ist heute ein Stadtteil von Meßkirch; die ehemals selbständige Gemeinde hat den Wappenschild der Truchsessen von Rohrdorf wie beschrieben als Kommunalwappen geführt.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@48.1263432,9.4762169,19z - https://www.google.de/maps/@48.1263643,9.4761239,147m/data=!3m1!1e3
Georg Graf von Helfenstein:
https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_II._Graf_von_Helfenstein
Georg von Helfenstein:
https://kaiserhof.geschichte.lmu.de/15338
Herren von Zimmern:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zimmern_(Adelsgeschlecht)
Kerler, Heinrich Friedrich: Geschichte der Grafen von Helfenstein. Ulm an der Donau 1840, Bd. 1, S. 137-138
https://books.google.de/books/?id=l3kAAAAAcAAJ&pg=PA137&hl=de#v=onepage&q&f=true
Gruber, Karl Friedrich: Drei Helfensteiner Grafen des 16. Jahrhunderts, in: Die Grafen von Helfenstein. Geislingen an der Steige 1994, S. 67-82, insbes. S. 74-77
Stiftung historischer Hängegarten:
https://www.haengegarten.de/de/index.php
Hängegarten:
https://www.gartennetz-deutschland.de/seite/261255/neufra.html
Neufra auf Leo-BW:
https://www.leo-bw.de/en_GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17485/Neufra+-+Altgemeinde%7ETeilort
Schloßanlage auf Leo-BW:
https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/lad_denkmale/1212225/Schloss+Neufra+Schlo%C3%9Fberg+10+12+14+16+18+20+21+32+Riedlingen
Neufra auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Neufra_(Riedlingen)
Alte und Neue Burg Neufra:
https://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Burg_Neufra - https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Burg_Neufra
Benzenburg:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Benzenberg
Rohrdorf auf Leo-BW:
https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/21190/Rohrdorf+-+Altgemeinde~Teilort
Stefan Uhl: Burgen, Schlösser und Adelssitze im Landkreis Biberach, in: Heimatkundliche Blätter für den Kreis Biberach, hrsg. von der Gesellschaft für Heimatpflege (Kunst- und Altertumsverein) Biberach e. V., 9. Jahrgang, Sonderheft 1, 6.6.1986, S. 54
Wolfgang Willig, Landadel-Schlösser in Baden-Württemberg, eine kulturhistorische Spurensuche, 1. Auflage 2010, ISBN 978-3-9813887-0-1, S. 422

kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Neufra: Georg II. Graf von Helfenstein - kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Neufra: Kirche und Schlußsteine - kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Neufra: Apollonia von Kirchberg und mehrere Freiherren von Gundelfingen

Ortsregister - Namensregister - Regional-Index
Zurück zur Übersicht Heraldik

Home

© Copyright bzw. Urheberrecht an Text, Graphik und Photos: Bernhard Peter 2021
Impressum